Glaube daran – Lebe danach – Sei bereit dafür zu Opfern

Das Schächten die humanste Methode der Schlachtung

Studie zur Vergegenständlichung von Schmerzen bei der Schlachtung

Professor Wilhem Schulze und sein Kollege Dr. Hazim führten an der Tierärztlichen Hochschule der Universität Hannover eine Studie durch mit dem Thema: „Versuche, Schmerzen und Bewusstsein bei konventionellen (Bolzenschussbetäubung) und rituellen (Messer) Methoden der Schafs- und Kalbsschlachtung zu vergegenständlichen“. Seine Studie kam zu dem Schluss, dass die Islamische Weise der Schlachtung die humanste Methode der Schlachtung ist, und dass Bolzenschussbetäubung, welche im Westen praktiziert wird, dem Tier erhebliche Schmerzen zufügt.

In der Studie wurden an verschiedenen Stellen der Tierschädel mehrere Elektroden chirurgisch implantiert, sodass sie die Oberfläche des Hirns berührten. Den Tieren wurde ermöglicht, sich für mehrere Wochen zu erholen. Einige Tieren wurden darauf geschlachtet, indem mittels eines scharfen Messers ein rascher, tiefer Einschnitt in den Hals gemacht wurde, wodurch Halsadern und arteria carotis [Kopfschlagadern], sowie Luft- und Speiseröhre durchtrennt wurden (Islamische Methode). Andere Tiere wurden betäubt, indem Bolzenschussgeräte (CBP) benutzt wurden. Während des Experiments zeichneten ein Elektroenzephalogramm (EEG) und ein Elektrokardiogramm (EKG) den Zustand von Hirn und Herz aller Tiere im Verlauf der Schlachtung und Betäubung auf.

Die Resultate waren wie folgt:

I – Messer-Methode

1. Die ersten 3 Sekunden im Verlauf der Messerschlachtung (Islamische Schlachtung) zeigten laut EEG keinen Unterschied zum Graphen vor der Schlachtung, was folglich zu erkennen gibt, dass das Tier während oder unmittelbar nach dem Einschnitt keinen Schmerz empfunden hat.

2. In den darauffolgenden 3 Sekunden zeichnete das EEG einen Zustand tiefen Schlafs auf – Unbewusstsein / Bewusstlosigkeit. Dies liegt an der großen Menge Blut, die aus dem Körper strömt.

3. Nach den oben erwähnten 6 Sekunden verzeichnete das EEG die Nulllinie, was zeigt, dass keine Art von Schmerz empfunden wird.

4. Während die Hirnstrommessung (EEG) auf den Nullpegel fiel, schlug das Herz immer noch und der Körper schüttelte sich energisch (eine Reflexhandlung des Rückenmarks), wodurch die größtmögliche Menge an Blut aus dem Körper getrieben wurde; somit entsteht hygienisches Fleisch für den Konsumenten.

II – Westliche Methode durch Bolzenschussbetäubung

1. Die Tiere waren offenbar schon sehr bald nach der Betäubung bewusstlos.

2. Das EEG zeigte erhebliche Schmerzen unmittelbar nach der Betäubung.

3. Das Herz der Tiere, welche durch Bolzenschussgeräte betäubt wurden, hörte früher auf zu schlagen verglichen zu den Tieren, welche gemäß der Islamischen Methode geschlachtet wurden; dies hat das Aufstauen von mehr Blut im Fleisch zur Folge, was wiederum unhygienisch für den Konsumenten ist.

*Wilhelm Schulze (10. Dezember 1920 – 30. Dezember 2002) war ein deutscher Professor der Tiermedizin, der an der Tierärztlichen Hochschule der Universität Hannover dozierte und sie später leitete. Am 24. August 2006 entschied die Universität, einen Preis nach ihm zu benennen [Wilhelm-Schulze-Gedächtnispreis].

 

 

 

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s